Warum Diäten nicht halten, was sie versprechen

Sechs von zehn Diäten scheitern. Trotzdem wird mit schnellem Abnehmerfolg geworben. Nachvollziehbar, dass viele Menschen eine Crash-Diät beginnen, um ihr Wohlfühlgewicht rasch zu erreichen. Doch dass Diäten meistens nicht zielführend, sondern auf Dauer gesundheitsschädigend sein können, hat einen faden Beigeschmack.

Stufe um Stufe: Wie Verhaltensveränderungen gelingen

Eine neue Studie aus Cambridge erforschte den Zusammenhang zwischen negativen Emotionen und Hunger. Dieses Phänomen wird umgangssprachlich «hangry» genannt. Erstmals konnte ein Team von Forschenden den besagten Zusammenhang nachweisen. Ein möglicher Grund, weshalb bei Hunger die Gefühle verücktspielen, ist der Blutzuckerspiegel.

Darmbakterien: Kleine Helfer mit grosser Wirkung

Was hat die Schlafhygiene mit der Darmflora zu tun? So einiges. Schlafen fördert die positiven Darmbakterien und diese wiederum unterstützen die Schlafhygiene. Auf diese Wechselwirkung verweisen neueste Studien zum Mikrobiom des Darms. Dessen Erforschung hat in den letzten Jahren stark zugenommen, trotzdem ist vieles noch unbekannt. Eins ist jedoch klar: Ein florierender Dickdarm trägt zu mehr als nur gesundem Schlaf bei.

How-To maximize your Work Performance

Eine neue Studie aus Cambridge erforschte den Zusammenhang zwischen negativen Emotionen und Hunger. Dieses Phänomen wird umgangssprachlich «hangry» genannt. Erstmals konnte ein Team von Forschenden den besagten Zusammenhang nachweisen. Ein möglicher Grund, weshalb bei Hunger die Gefühle verücktspielen, ist der Blutzuckerspiegel.

Roman Lenz, der Jonglierkünstler

Portrait Roman Lenz

Eine neue Studie aus Cambridge erforschte den Zusammenhang zwischen negativen Emotionen und Hunger. Dieses Phänomen wird umgangssprachlich «hangry» genannt. Erstmals konnte ein Team von Forschenden den besagten Zusammenhang nachweisen. Ein möglicher Grund, weshalb bei Hunger die Gefühle verücktspielen, ist der Blutzuckerspiegel.

Marco Laterza: Ein Mensch mit vielen Talenten

Eine neue Studie aus Cambridge erforschte den Zusammenhang zwischen negativen Emotionen und Hunger. Dieses Phänomen wird umgangssprachlich «hangry» genannt. Erstmals konnte ein Team von Forschenden den besagten Zusammenhang nachweisen. Ein möglicher Grund, weshalb bei Hunger die Gefühle verücktspielen, ist der Blutzuckerspiegel.

Zucker: Klasse statt Masse

Eine neue Studie aus Cambridge erforschte den Zusammenhang zwischen negativen Emotionen und Hunger. Dieses Phänomen wird umgangssprachlich «hangry» genannt. Erstmals konnte ein Team von Forschenden den besagten Zusammenhang nachweisen. Ein möglicher Grund, weshalb bei Hunger die Gefühle verücktspielen, ist der Blutzuckerspiegel.

Blutzuckerspiegel: Achterbahn der Hormone

Eine neue Studie aus Cambridge erforschte den Zusammenhang zwischen negativen Emotionen und Hunger. Dieses Phänomen wird umgangssprachlich «hangry» genannt. Erstmals konnte ein Team von Forschenden den besagten Zusammenhang nachweisen. Ein möglicher Grund, weshalb bei Hunger die Gefühle verücktspielen, ist der Blutzuckerspiegel.